Unsere Gesellschaft polarisiert sich zunehmend. Nach Gewalttaten folgen oft Schuldzuweisungen und neue Spaltungen, besonders spürbar für Menschen, die bereits von Queerfeindlichkeit oder Rassismus betroffen sind.
Wie geben wir einander Halt, ohne die Realität auszublenden? Wie bleiben wir verbunden, wenn Angst wächst, ohne unsere eigene Kraft zu verlieren?
Mehmed König, queerer Muslim mit Flucht- und Migrationsgeschichte, verbindet persönliche Erfahrung mit politischer Perspektive und lädt zum Austausch ein: Wie stärken wir einander, übernehmen Verantwortung und schaffen Räume, in denen Menschen sich gesehen und getragen fühlen?
